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DFDS Seaways

Minikreuzfahrten mit
DFDS Seaways

DFDS Seaways ist eine der führenden Reedereien Nordeuropas und bietet Urlaub für jede Gelegenheit und jeden Geldbeutel – Kreuzfahrtflair inklusive!Sie verwöhnen ihre Passagiere mit Entertainment, Luxus und Erlebnisgastronomie – von der einfachen Passage, über Minikreuzfahrten und Städtetrips, bis hin zu Reisearrangements!

Das umfangreiche Bordprogramm auf ihren NightLinern auf den Strecken nach England, Schottland oder Norwegen macht die Überfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Das DFDS Seaways Reiseangebot basiert auf vier Konzepten:

-Linienbeförderung
– Pauschalferienreisen
– MiniKreuzfahrten und
– Konferenzreisen

Attraktive Ziele, hoher Qualitätsstandard und eine entspannende, maritime Atmosphäre an Bord prägen alle diese Reiseangebote.


 

 


Im November 2010 hatten wir uns entschlossen, auch einmal dieses Kreuzfahrtfeeling zu erleben. Nachdem ich die Fahrkarten im Internet über die sehr bedienungsfreundliche Webseite einige Tage zuvor bestellt hatte, machten wir uns auf zum Fährhafen in Ijmuiden (bei Amsterdam). Wenig später, um 17.30 Uhr, begann der Trip über die Nordsee. Ungefähr 15 Stunden hat die 494 km lange Überfahrt mit der King of Scandinavia gedauert. Dieses Schiff ist 163 Meter lang, 13 Stockwerke hoch und bis zu 1352 Passagiere haben Platz. Der größte Teil der Passagiere verfolgte die Abfahrt vom obersten Deck aus. Man schaut erst dem Land hinterher, später beschränkt sich der Blick dann auf Wellen, Windparks und vereinzelten Bohrinseln. Dann wurde der Wind jedoch recht scharf, so dass wir den Abend überwiegend im Schiffsinneren verbracht haben. Die Gastronomie biete hier in vielen Varianten für jeden etwas. Die Preise sind nicht gerade günstig zu nennen. Da wir vorher darüber informiert waren, hatten wir zumindest ein paar Getränke im Gepäck.

In der Nacht nahm der Wind noch an Stärke zu und das Schiff musste sich schon etwas mehr ins Zeug legen, um gegen ihn anzukommen.


Am nächsten Morgen ging es in das Buffetrestaurant „7 Seas“, wo es neben dem Continental Breakfast auch die „Full-English“-Variante gab: Gebratenen Speck, gegrillte Tomaten, Bohnen in Sauce, Rührei und Würstchen. Nach dem dritten Gang war klar, dass sich bis zum Abend sicher kein Hungergefühl mehr einstellen wird. Ja,ja. Seeluft macht hungrig!

Dann war auch schon der Hafen von Newcastle in Sicht.

Alle Passagiere müssen das Schiff verlassen. Auch solche, denen die erste Seereise des Lebens etwas auf den Magen geschlagen ist. Draussen stehen schon die Busse bereit, die uns ins Centrum bringen. Und auf ging es zu unserer Shoping-Tour. Das Elden Square Center hat mit seinen 140 Geschäften nur auf uns gewartet.
Das Blöde ist nur, dass man hier mit seinen Euros nicht weit kommt. Wir hatten aber schon in der Heimat Geld gewechselt, um sicher zu sein, einen guten Wechselkurs zu erwischen.

Am Nachmittag ging es dann mit gefüllten Taschen wieder an Bord. Obwohl die Zollkontrolle sehr lästig ist, ging es doch recht zügig mit dem Einchecken. Dann schnell die Taschen in die Kabine gebracht und raus auf’s Deck, um das Ablegemanöver nicht zu verpassen. Ist schon beeindruckend, wie so ein riesiger Pott auf engsten Raum wendet und die Nase wieder Richtung offenes Meer hält.

Die Nacht war sehr ruhig und am Morgen genossen wir im Frühstücksraum den Sonnenaufgang. Wir waren extra früh auf, weil es ein echtes Erlebnis ist, wenn die Sonne den Horizont erobert. Das war ein Anblick, der uns noch immer in guter Erinnerung ist.

Angekommen im Heimathafen machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause und waren ein wenig trauig, das diese tolle Schiffreise doch so schnell vorüber ging.

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