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Fußpflege

Pflege-Tipps für schöne Füße

Wenn es um Schönheitspflege geht, denken die meisten Menschen lediglich an die „sichtbaren“ Teile des Körpers. Doch auch die Füße brauchen eine besondere Pflege, wenn sie schön und gesund bleiben sollen. Speziell im Alter kann die Haut an den Füßen immer weniger Feuchtigkeit speichern. So besteht die Gefahr, dass sie rissig und unansehnlich wird und vorzeitig altert. Das lässt sich jedoch mit einfachen Mittel verhindern …

Was kannst du also zur Pflege deinerFüße tun?

1. Verwöhne deine Füße mit einem besonderen Fussbad.

Ein schönes Fußbad entkrampft die Muskeln und sorgt für eine geschmeidige Haut. Wie wäre es mit einem Lavendel-Sahne-Ölbad? Dazu mischt du in fünf Liter warmes Wasser 5 bis 10 Tropfen Lavendelöl und vier Esslöffel Sahne. Lasse die Füße nun für etwa 15 bis 20 Minuten in dem Fußbad erholen. Trocke sie gut ab und lasse die Restfeuchtigkeit noch etwa 15 Minuten verdunsten, bevor du wieder Schuhe oder Strümpfe anziehst.

2. Häufig eincremen

Damit die empfindliche Haut genügend Feuchtigkeit bekommt, solltest du deine Füße mit speziellen Fußcremes, die Harnstoff enthalten (Urea), einreiben. Nehme dir die Zeit die Creme sanft in die Haut einzumassieren. Reichhaltige, also fettreiche, Cremes solltest du vermeiden, da dadurch die Möglichkeit besteht, dass die Haut anschließend nicht mehr richtig „atmen“ kann. Eine Massage fördert ausserdem die Durchblutung der Füße, so erscheint die Haut zart und rosig.

3. Benutze einen Fußroller bei sitzenden Tätigkeiten

Selbst wenn du lange Zeit still sitzen musst, kannst du den Füßen etwas Gutes tun. So kannst du z.B. beim Fernsehen ganz nebenbei deine Füße über einen Fußroller gleiten lassen, was die Durchblutung fördert und verschiedene Akkupunkturpunkte ganz nebenbei massiert. Solch ein Fußroller kann auch gegen „kalte Füße“ helfen und die Empfindungsfähigkeit an den Fußsohlen steigern.

4. Hornhaut mit Bimsstein entfernen

Da die Füße großen Belastungen ausgesetzt sind, lässt sich an ihnen eine vermehrte Hornhautbildung oft nicht vermeiden. Diese kann aber vorsichtig mit Bimsstein wieder entfernt werden. Mittlerweile gibt es auch eine spezielle Reibe, die wirklich nur die tote Haut entfernt und das andere Gewebe nicht verletzt. Ist die Haut besonders rissig, so können spezielle Repair-Cremes die Haut wieder aufbauen. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen.

5. Vorsicht mit der Nagelhaut bei der Pediküre

Am Besten schiebst du die Nagelhaut nach dem Baden sanft mit einem Holzstäbchen zurück. Wenn die Haut noch feucht ist, lässt sie sich am einfachsten bewegen. Du solltest unbedingt vermeiden Vermeiden das Nagelhäutchen zu verletzen , denn dies dient als Schutzschirm gegen Bakterien und Pilze.

6. Acetonfreien Nagellackentferner verwenden

Aceton ist eine besonders flüchtige Substanz, welche die Haut schnell austrocknen lässt. Außerdem kann Aceton den Fußnägeln ordentlich Fette entziehen und damit ihrer Schutzfunktion entgegenwirken.

7. Schneide regelmäßig deine Zehennägel

Lasse die Zehennägel niemals zu lang werden, sonst stoßen sie ständig an, z.B. in Schuhen, und das belastet das Nagelbett sehr. Schneide die Nägel spatenförmig entlang der Zehenkuppe ab. Noch besser ist es sie in Form zu feilen, da dies dem Nagel sehr zu Gute kommt. Vorsicht mit spitzen oder scharfen Scheren, die leicht die Haut verletzen können.

8. Laufe häufig barfuß

Barfuß zu laufen, ist eine natürliche Massage für die Füße. Nur im Schwimmbad oder der Sauna solltst du – wegen der Fußpilzgefahr – nicht mit nackten Füßen laufen. Das Barfußlaufen stärkt die Muskulatur und fördert auf angenehme Weise eine gute Durchblutung.

Ich hoffe es waren einige Anregungen dabei, die du in nächster Zeit ausprobieren wirst. Falls du selbst noch gute Tipps hast, kannst du sie uns allen im Kommentarfeld unterhalb des Artikels mitteilen.

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